Mein Anliegen ist, ein auf Ressourcen und Lösungen orientiertes Lernen zu vermitteln, damit die Klient*innen zu einer selbstfördernden Lernkompetenz finden, von welcher sie nachhaltig profitieren können. Mittels dem Erkennen und Erweitern der individuellen Lernstrukturen- und strategien entsteht ein neuer Zugang zum persönlichen Lernen. Die Stärkung der Selbstkompetenz, der Motivation und des Selbstvertrauens sind ebenso wichtige Aspekte, wie das Arbeiten an der spezifschen Thematik wie bspw. dem Dyskalkulie- oder Legasthenietraining, den Hausaufgabenproblemen, Prüfungsvorbereitungen etc.

Die Lerntherapie vereint die Fachbereiche Pädagogik, Heilpädagogik, Neurowissenschaft und Psychologie.

Im Zentrum des Geschehens steht immer die Persönlichkeit.

Die Lerntherapie arbeitet daran, die belastende Lernstörung zu überwinden und den Betroffenen Konzepte mit auf den Weg zu geben, welche sie befähigen, die auf sie zukommenden Anforderungen in Schule und Berufslehre zu bewältigen. Dadurch ist nicht primär der Lerninhalt das Thema, an welchem sich die lerntherapeutische Arbeit orientiert, sondern wie die Lernenden mit dem Lernstoff umgehen. Durch dieses Konzept unterscheidet sich die Lerntherapie von der didaktisch-methodischen Lernförderung (Nachhilfe).

Durch  das Verstehen der Zusammenhänge und der Wechselwirkungen zwischen dem Lernen und der Persönlichkeit, erkennen wir, dass wir Möglichkeiten haben, unser Lernen zu gestalten. Das Wissen um Eigenwirksamkeit fördert nicht nur den Lernprozess selbst, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl. Die Lerntherapie berührt damit gleichermassen die Selbst- wie auch Handlungskompetenz.

Die Lerntherapie bietet sich sowohl für Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene an.